Wussten Sie schon, dass der Bahnhof Wietze/Steinförde einst weder zu Wietze noch zu Steinförde, sondern zu Hornbostel gehörte? (mehr)

Was bedeutet Resilienz?

Resilienz ist lateinischen Ursprungs, resilio bedeutet "zurückspringen" oder "abprallen".

An z. B. einer resilienten Person prallt also alles ab, sie besitzt eine gewisse Widerstandsfähigkeit - wie ein Stehaufmännchen.

Früher bezeichnete Resilienz etwa die Fähigkeit von Kindern, sich trotz widriger Lebensumstände (Armut, Flüchtlingsbiografie) psychisch gesund zu entwickeln. Der Begriff wurde später auch verwendet für Menschen, die eine schwere Krise bewältigen konnten, ohne daran zu zerbrechen. Auch wenn es die Lebensumstände und Schicksalsschläge anders vermuten lassen könnten: Resiliente Menschen stehen immer wieder auf, wobei es durchaus auch einmal sein kann, dass sie einbrechen und Hilfe brauchen. Mittlerweile, und hier treffen wir auf das Beispiel von Michael Offer, ist Resilienz auch gebräuchlich für das Standhalten hoher Arbeitsbelastung oder das (für die jeweilige Person) angemessene Reagieren darauf.

Wussten Sie schon, dass auch Prostituierte Wietze vor 100 Jahren als Goldgrube entdeckt hatten, von denen die hübschesten und frechsten eine schwere Tasche voll Geld mit nach Hause nahmen? 16-18 Frauen kamen dazu an Lohntagen extra aus Hannover, Braunschweig und Hamburg angereist.