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Was ist Cloud Computing?

Wenn Sie eine kostenlose E-Mail-Adresse bei Anbietern wie GMX oder Web.de eingerichtet haben, sind Sie mit Cloud Computing bereits bestens vertraut. Denn Sie nutzen ein Programm sowie Speicherplatz im Internet – alles, was Sie dazu brauchen, ist ein Bildschirm, ein Internet-Zugang und einen Webbrowser.

Cloud Computing bedeutet, dass Software, Datenspeicherung und –verarbeitung in die Wolke (= englisch cloud) verlagert werden. Die Wolke, das ist in dem Fall das Internet, das leistungsfähige Netzwerk an Servern, Rechenzentren und Diensten, auf die Sie je nach Bedarf zugreifen können.
Der Vorteil: Sie brauchen weder Software kaufen noch installieren. Sie greifen einfach auf das zu, was im Netz angeboten wird. Das reicht von der normalen Textverarbeitung über Bildverarbeitung bis hin zu Business-Anwendungen wie Web-Konferenzen oder Kundenmanagement. Die Dienste werden entweder gegen eine Miete oder für den privaten Gebrauch auch mal kostenlos zur Verfügung gestellt. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen kann es von Vorteil sein, alles in die Cloud zu verlagern. Eigene Server und Rechnerkapazitäten sowie teure Programme sind nicht erforderlich. Zudem sollen Daten in der Cloud sicherer sein als auf dem Firmenserver oder Computer zu Hause. Nichtsdestotrotz: Die Frage nach der Sicherheit steht im Raum und ist berechtigt. Aber, wie schon im Vorwort geschrieben: Cloud Computing ist die Zukunft.