Wussten Sie schon, dass der Bahnhof Wietze/Steinförde einst weder zu Wietze noch zu Steinförde, sondern zu Hornbostel gehörte? (mehr)

Was ist eine Gardinenpredigt?

Eine Gardinenpredigt zu halten bedeutet, laut und lange zu schimpfen, jemanden zurechtzuweisen. Wollte die Ehefrau ihrem Mann ins Gewissen reden, tat sie das in der Regel unter Ausschluss der Öffentlichkeit im gemeinsamen Ehebett. Früher trennten Vorhänge – Gardinen – das Bett vom restlichen Raum ab. Sie hielt ihm also eine Predigt hinter den Gardinen, was wohl wegen der Lautstärke doch nicht jedem verborgen geblieben ist ...

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