„Vor Gott und in Wietze ist nichts unmöglich!“ (Otto Meier, ehem. Rektor der Steinförder Schule)

Manfred Schön

Kurzporträt

„35 Jahre ein echter Himmelsthürer“
(Von Simon Ziegler, CZ, 11.02.2011)

Die Diakonie Himmelsthür hat sich in Wietze nach 35 Jahren von Fachbereichsleiter Manfred Schön verabschiedet. Schön hat das Haus Himmelsthür in Wietze 30, das Haus Nienburg 15 Jahre lang geleitet und geht jetzt im Alter von 61 Jahren in den Ruhestand. Seine Nachfolgerin in Wietze wird Dorle Toppel, die seit August 2010 schon an der Spitze eines Wohnangebots in Uelzen steht.

WIETZE. In einem Festzelt kamen rund 100 Gäste, darunter zahlreiche Angehörige, Wegbegleiter und Vertreter anderer Einrichtungen, zusammen, um den scheidenden Fachbereichsleiter zu verabschieden. Als Überraschung präsentierten Bewohner und Mitarbeiter einen eigens für den Anlass gereimten rhythmischen Sprechgesang.

Schön sei „seit 35 Jahren ein echter Himmelsthürer“ sagte Rolf-Dieter Sudthoff, Kaufmännischer Direktor der Diakonie Himmelsthür. Er habe Umbauten, Umstrukturierungen und manchen Ärger mit großem Engagement durchgestanden, gelte bei Bewohnern und Mitarbeitern als guter Zuhörer, als herzlich und humorvoll.

„Wir sind sehr traurig, dass Sie in Rente gehen“, sagte Bettina Meyer für den Heimbeirat, aber: „Sie wissen ja, wo wir sind.“ Tatsächlich wird Manfred Schön der Einrichtung als Vorsitzender des Freundevereins aber weiterhin verbunden bleiben. Er sei immer „verdammt gerne zur Arbeit gekommen“, sagte der künftige Ruheständler.

Manfred Schön geht, Dorle Toppel kommt

Manfred Schön verfolgt von seinem Platz aus den Sprechgesang der Bewohner

Gesund bleiben …Sport treiben. Mach mit … komm zum TSV! (TSV Wietze)